Zum 1. April
Der 1. April gilt in fast allen Ländern Europas und sogar in Amerika,
Australien, Südafrika und Indien als "Narrentag".
Erfinder/Entdecker: Wer den Aprilscherz erfunden bzw. entdeckt
hat, ist nicht bekannt.
Mögliche Ursprünge sind:
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Im alten Rom wurde angeblich am 1. April ein Narrenfest zu Ehren der lebensspendenden
Göttin Venus mit rauschenden Orgien und jede Menge mutwilliger Streiche
unter Freunden. Schließlich war ihr der ganze April geweiht. Die
Wahrscheinlichkeit, dass es damit zusammenhängt, ist nicht unwahrscheinlich
(siehe unten)
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In Indien wird seit altersher das "Huli-Fest" gefeiert, ein Fest des Neckens
und Täuschens. Das ist zwar eine gute Übereinstimmung, aber ob
die indogermanische "Wurzel" als Erklärung für die Entstehung
des "1. April" in Europa taugt, ist eher unwahrscheinlich. Im europäischen
Sinn "entdeckt" wurde Indien nämlich erst 1498!
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1530: Der Augsburger Reichstag beschloß die Vereinheitlichung des
staatlichen Münzwesens zum 1. April 1540. Kurz vor dem Stichtag wurde
der Termin indes vertagt - pekuniäre Spekulanten ernteten Hohn und
Spott. Das mag als Mosaikstein für die Verbreitung gut sein, nicht
aber für die Erklärung eines weltweiten Brauchs.
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1564: Der französische König Karl IX. verlegt im Zuge einer Reformierung
des Gregorianischen Kalenders das bis dahin am 1. April gefeierte Neujahrsfest
auf den 1. Januar. Wer dem nicht folgen wollte, galt fürderhin als
"April-Narr". Diesen Personen wurde zwar - wie beim Neujahrsfest üblich
- etwas geschenkt. Aber diese Geschenke waren Scherze und man erzählte
viele Lügen. Das klingt schon eher wahrscheinlich.
Verbreitung der Redewendungen:
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1618: In Bayern ist erstmals davon die Rede, "jemanden in den April zu
schicken".
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1631: Erster Beleg für Aprilscherze auf deutschem Boden außerhalb
Bayerns
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Zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts: Belege für das Wort "Aprilnarr"
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u.a. 1733 bei Abraham a Santa Clara, Etwas für alle, Würzburg
1733: "Heut` ist der erste April, da schickt man den Narren wohin man will"
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1749: In der Literatur wird der 1. April als Brauch, z.B. in dem
englischen Roman "Clarissa Harlowe" von Richardson (übersetzt v. J.D.
Michaelis, Göttingen, 1749) benannt.
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1780 Mozart in: Die Gärtnerin aus Liebe, NARDO zu Podestà über
Serpetta: "Glaubt nicht an die Lügen des losen Mädchens, sie
will euch schicken in den April!"
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1835: Franscini Der Kt. Tessin, schreibt: „in die Kalenden schicken"
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Goethe schreibt: "Willst du den März nicht ganz verlieren, so laß
nicht in April dich führen. Den ersten April sollst du mit viel Lachen
überstehen, dann kann dir manches Gute nur geschehen."
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19. Jahrhundert: Das Wort "Aprilscherz" wird geläufig.
Das oft trügerische, wetterwendische Wetter kann den Brauch
nicht erklären, da es den 1. April auch in südlichen Ländern
gibt, die im April konstant schönes Wetter kennen. Die Bauernregel
"April's Lachen verdirbt des Landmanns Sachen" deutet aber darauf hin,
dass man schon früh das "Lachen" mit dem "April" verbunden hat.
Eine Erklärung könnte sich auch aus dem Monatsnamen
April ergeben:
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Allgemein wird angenommen, das das lateinische "aprilis" (àbrille,
mhd. abrelle, franz. avril) wahrscheinlich aus einer vom etruskuskischen
aprodita (Aphrodite=Venus) abgeleiteten Kurzform apru(n) entstanden. Aphrodite
wiederum ist die griechische Liebesgöttin, der in der römischen
Mythologie die Göttin Venus entspricht, die wiederum angeblich am
1. April gefeiert wurde. Ihr wird als Ehre und Anteil bei den Menschen
und Göttern angerechnet: mädchenhafte Vertraulichkeit,
Lachen und Spiele der Täuschung, Reiz der Verführung und süße
Verliebtheit und Lust der Umarmung. Martin Grotjahn erinnert in seinem
Buch "Vom Sinn des Lachens" an das "lange Gelächter" aus Schadenfreude
der Homerischen Götter (im achten Gesang der Odyssee). Als nämlich
der bucklige und lahme Gott Hephaistos, der Schmied, seine Gemahlin Aphrodite
in den Armen des Kriegers Ares im Bett nach einem Hinweis durch Helios
überrascht und die beiden in seinem Netz fängt und mit Ketten
aneinander bindet zum Beweis ihres Frevels, ruft er wütend alle Götter
zu Zeugen des Skandals an, und alle eilen sie herbei: "Da eilten zum ehernen
Haus die Götter: Poseidon kam, der Erdumgürter, und Hermes
Kam, der Bringer des Heils, es kam der Schütze Apollon, Aber die Göttinnen
blieben vor Scham in ihren Gemächern. Unter die Pforte traten die
Götter, die Geber des Guten. Unauslöschlich Gelächter
erscholl bei den seligen Göttern, Als sie die Künste sahen des
klugen Erfinders Hephästos. Und man wendete sich zu seinem Nachbarn
und sagte: Böses gedeiht doch nicht; der Langsame fängt ja den
Schnellen!" (Homer: Odyssee, VIII, 320ff). Und Hermes gesteht lächelnd,
daß es ihm nichts ausmachen würde, so gefangen zu sein - und
wenn das Netz dreimal so stark wäre und alle Götter und Göttinnen
zuschauten; die Liebe Aphrodites sei es wert. Da lachten die Götter
wieder. Auch beim schadenfrohen Lachen schwingt Jubel mit. Manchmal ist
es, als würden die Dinge wieder zurecht gerückt, Gerechtigkeit
wieder hergestellt. Aber in der Schadenfreude kann auch der Jubel darüber
mitschwingen, daß man selbst entkommen ist, während es den anderen
erwischt hat. So wie im Beispiel aus der Odyssee; denn so manche Götter,
die da lachen, hätten liebend gern mit Ares getauscht. Die eigentliche
Tat scheint schnell vergessen zu sein, das Ertapptwerden ist offenbar die
das Gelächter auslösende Schande. Im Übrigen hat auch der
Name der indischen Liebesgöttin Maja, der Gemahlin der Brahma, die
Bedeutung von „Täuschung"
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Eine andere Erklärung des Monatsnamens geht davon aus, dass der April
ursprünglich zweiter Monat (bis zur Iulianischen Kalenderreform 45
v. Chr.) war und daher zu Sanskrit apara "folgender", oder aber lat. von
aperire = Der Eröffner (auf Kalender bezogen) oder aber aufgrund des
"aper"-Werdens, dem Aufblühen und sich Öffnen in der Natur kommt.
"In den April schicken" heißt, jemandem unsinnige Aufträge
erteilen, die z. T. gar nicht zu erfüllen sind, aber glaubhaft klingen,
z. B.:
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jemanden Hühnerzähne suchen lassen,
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das Besorgen von Krebsblut, Mückenfett, Kuckucksöl, Stecknadelsamen
und Dukatensamen, Büberlsamen, zwei Ellen Baß, Gicht- und Gallzwicken,
„Reißnägelsamen“, einen Kilo „Rechensamen“, zwei Kilo „Ibidumm“/"Ibitum"
(„Ich bin dumm“) um einen Kreuzer, Puckelblau, rosgrüne Tinte, ein
grades Häkchen, gedörrten Schnee oder eine Packung „Haumiblau“
( „Hau mich blau“), einer Wurstmaß, Taubenmilch oder gehackte Flohbeine,
für einen Pfennig Ohwiedumm, einen hölzernen Holzschlägel,
schwarze Kreide, einen Sonnenbohrer oder Nebeltrenner, gesponnenen Sand,
Kieselsteinöl, Mystifit oder für fünf Pfennig "mens".
Oder man sagt:
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"Du, es hat an der Tür geläutet“, „Schau, im hinteren Reifen
deines Autos fehlt die Luft“, „Das Hosentürl ist offen!“, „der Knopf
der Jacke ist abgerissen!“, „Der Unterrock schaut vor!“, „Der Schnürriemen
(Schuhband) ist offen!“.
Oder man schreibt:
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scherzhafte Briefe, etwa einen mit dem Inhalt: Hätt'st du den
Brief nicht aufgemacht, so würd'st du auch nicht ausgelacht.
Weitere Bräuche:
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In Lissabon werden Vorübergehende mit Wasser bespritzt, oder es wird
ihnen Pulver ins Gesicht geblasen
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Bei Nagold in Württemberg schickt man die Kinder in die Häuser
mit einem Zettel, auf dem steht: Aprilenbot, Aprilenbot! Schick den Narren
weiter, gib ihm auch ein Stücklein Brot, daß er net vergebens
goht.
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In Schlesien schickt man zum Nachbar um den Windsack, worauf ein mit Stroh
gefüllter und mit Steinen beschwerter Sack übergeben wird. Ebenda
ist auch das Hiltpritschenfangen üblich. Man stellt die Leute mit
einem Sack auf das Feld unter der Angabe, daß sie darin die Hiltpritschen,
welche man ihnen zutreiben werde, auffangen sollen. Dies geschieht meist
abends, und die Veranstalter entfernen sich in der Dunkelheit und lassen
die Angeführten so lange stehen, bis sie selbst die Fopperei merken.
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In Nordengland sendet man die Opfer von Haus zu Haus mit einem Brief, in
welchem steht: On the First day of April hunt the gowk another mile.
Wird jemand hereingelegt, muss er noch den Spott ertragen: „Aprülnoar,
bleibst a Noar, bis afs Joar.“ Je nach Landschaft erhält der Betroffene
folgende Titel:
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Aprilnarr (seit Ende des 17. Jahrhunderts eine Nachbildung des englischen
"april fool")
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Aprilesel
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Aprilochse (bayrisch: Abrui-Ox, wohl als Übertragung vom Mai- bzw.
Pfingstochsen); Aprilstier (Allgäu)
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Aprilkalb
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Aprilgeck (Saterland), Aprelsjeck (Rhein), verwandt mit dem engl. "gock"
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Aprilaffe
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Aprilfisch (franz. "poisson d´avril", Fische aus Papier, die die
Kinder Altersgenossen oder älteren Menschen heimlich an den Rücken
hängen)
Oder man ruft nach dem der Streich gelungen ist, einfach nur "April! April!"
Weitere Reimsprüchlein und anderes Hintersinniges:
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"Man schickt am 1. April den Ochsen, wohin man will; oft auch am 1. Mai
den Ochsen in das Heu. Schickt man ihn nah, ist er gleich wieder da; schickt
man ihn weit, so wird er gescheit."
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"Wer auf Narren hoffend blickt, der wird in den April geschickt." (Nahetal)
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"Angeführt, mit Butter geschmiert, mit Käse geleckt, hat's gut
geschmeckt?"
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"Aprella-Narr! Hätsch net g'schaut, wärscht ke Narr.
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"April, April, de Katt schitt, wat se will "
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"Angeführt mit Löschpapier, (morgen kommt der Unteroffizier mit
der Peitsche hinter dir.)"
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"April 1 is the day upon which we are reminded of what we are on the other
364 days" (Mark Twain)
Der 1. April in aller Welt:
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Bei den Flämen heißt der 1. April auch „Versendungstag".
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In England wird er »Allfools Day« (Aller Narren Tag) genannt
und das Aprilschicken mit »making an April fool« (einen Aprilnarren
machen) bezeichnet
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Daß unser Aprilbrauch aus Frankreich stammt, ist wenig wahrscheinlich,
weil wir dann doch mit der Sache auch den Namen übernommen hätten.
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Dagegen haben ihn die Tschechen sicher von den Deutschen übernommen,
weil sie die Wendung gebrauchen „jemanden in den April schicken" (posílati
nekoho Aprilem) 40), während sie sonst den Monat duben (Eichenmonat)
nennen.
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Während er den Südslawenunbekannt ist und auch die Russen kennen
zumindest zu Beginn des 18. Jahrhunderts den 1. April als Narrentag noch
nicht. Peter I. hat es sehr übel aufgenommen, als der aus Danzig stammende
Theaterdirektor Johann Kunst sich mit ihm und dem Theaterpublikum am 1.
April 1705 einen allerdings sehr einfältigen Aprilscherz erlaubte.
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Der Islam und das Judentum halten dagegen nichts von Aprilscherzen, was
aber nicht bedeutet, dass sie humorlos sind, sondern nur dass der Brauch
nicht bis zu ihnen vorgedrungen ist.
Der 1. April als Unglückstag:
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Nach altem Glauben, soll dieser Tag Unglück bringen.
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Angeblich wurde Judas Ischariot an diesem Tag geboren, Luzifer in die Hölle
geschickt (Tag des Engelsturzes).
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Ein anderer religiöser Erklärungsversuch und damit eigentlich
Deutungsversuch bringt den Brauch mit dem Herumschicken Christi "von Pontius
zu Pilatus" in Verbindung.
Wohl vom 1. April ausgehend wurden der Brauch solcher Scherze in
manchen Regionen auch auf andere besondere Tage übertragen.
Gedichte und Geschichten zum 1. April
Karl Stieler (1842-1885): Der erst April
Drent bei der Herrschaft auf´m G´schloß
Da hab´n s´a Bräuhaus baut wie groß!
Dös Bräuhaus sollt jetzt eing´weicht wer´n,
Und da san eing´lad´n alle Herrn.
Da gibt´s an extrig´s Bier, wohl g´wiß
Dös beste, dös no braut wor´n is!
Koa selles Bier gibt´s ninderscht net,
Denn von dem Bier wird üb´rall g´redt.
Und auf den Tag, da freu´n si´viel,
A Sunta´ ist, der erst´ April.
"Ja", sagt der Schloßherr, "wenn i´s sag,
Dös ist halt do´ der beste Tag,
Denn wenn am End mei Bier recht schlecht is,
Es kunnt ja sein, daß´s niemand recht is,
Na´ sag i bloß: Was wollts von mir?
Was glaubts denn von dem guaten Bier?
Ees merkt´s ja gar nit, was i will,
I will enk - schicken in April!"
Is´s guat: no ja, na´ geht´s a so;
Is´s schlecht: na´ is an Ausred do.
Internet-Quellen: